v.l.n.r.: Robert Wendt, Manfred Lehmann, Monika Düker MdL, Marc Kleischmann, Katja Schwarzer und Heinz Katerkamp.

Austausch mit der DStG NRW zum Haushaltsentwurf für 2020

Monika Düker hat sich am 09. September mit Vertreter*innen der Deutschen Steuergewerkschaft NRW getroffen, um über den Entwurf für den Haushalt 2020 zu sprechen.

Das Hauptgesprächsthema waren die noch immer unbesetzten Stellen, die weiterhin an der Basis der Arbeit, zum Beispiel in den Festsetzungsämtern, fehlen. Die rund 1.400 unbesetzten Stellen in den nächsten fünf Jahren wieder zu besetzen ist eine enorm große Herausforderung, die mit den derzeitigen Voraussetzungen nicht zu leisten ist.

Die unbesetzten Stellen im RZF, dem Rechenzentrum der Finanzämter, hat enorme Auswirkungen auf die Digitalisierung des Arbeitsbereiches der Finanzämter. Derzeit ist dort mehr als jede fünfte Stelle unbesetzt.

Dazu sprachen sich die Vertreter*innen der DStG für eine Dezentralisierung der Ausbildung aus. Mehr Ausbildungsstandorte, in denen keine Unterkünfte vorgehalten werden müssen, würden helfen, mehr Anwärter*innen auszubilden, die dann zu den Fachhochschulen pendeln könnten.

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